Orlando Magic ist ein NBA-Basketballteam aus Orlando, Florida. Das Team spielt seit 1989 in der NBA und hat viele Höhen & Tiefen erlebt. Orlando befindet sich mitten in einem großen Neuaufbau, um sich wieder in eines der besten Teams der NBA zu verwandeln.
Stars von Orlando.
Orlando ist es in seiner Zeit in der NBA schon mehrmals gelungen, Starspieler zu verpflichten oder zu draften, zum Beispiel den bekannten Shaquille O'Neal (1992-1996) oder Point Guard Penny Hardaway (1993-1999). Außerdem konnte sich das Team Spieler wie Tracy McGrady (2000-2004) und „White Chocolate“ Jason Williams (2009-2011) sichern. Aber auch heute weiß Orlando noch Talente zu entwickeln, etwa Mo Bamba und Aaron Gordon.
Shaquille O’Neal.
Shaq, wer kennt ihn nicht? Shaq ist als DJ, Schauspieler und Investor bekannt, aber vor allem als Basketballspieler. Den Center mit 147 Kilo und 2,16 Metern Körpergröße kann man kaum übersehen. Er wurde im NBA Draft 1992 von Orlando Magic als Nummer 1 ausgewählt und verhalf dem Team zu überraschenden 41 Siegen. In jenem Jahr steigerte er seine Bekanntheit noch mit zwei berüchtigten Dunks, bei denen die Halterungen brachen, die den Korb am Backboard halten: der erste gegen die Phoenix Suns, der zweite gegen die New Jersey Nets.
In der Saison 93-94 verhalf Shaq den Magic zur ersten Playoff-Qualifikation ihrer Geschichte. 94-95 sorgten O'Neal und Penny Hardaway dafür, dass ihr Team das NBA-Finale erreichte, verloren es aber in vier Spielen gegen die Houston Rockets.
Geschichte von Orlando Magic.
Orlando Magic wurde das allererste professionelle Sport-Franchise im Raum Orlando. Es war eines von vier neuen Expansion-Franchises, die 1987 von der NBA aufgenommen wurden, zusammen mit den Charlotte Hornets, Miami Heat und Minnesota Timberwolves.
Erfolge von Orlando.
Obwohl es Orlando noch nie gelungen ist, eine Meisterschaft nach Hause zu holen, war das Team mehrmals ganz nah dran. Das erste Mal erreichte es 1995 die NBA Finals, verlor damals aber gegen die Houston Rockets. Das 2. Mal standen die Magic 2009 in den Finals, auch hier gingen sie mit leeren Händen nach Hause, und den Pokal gewannen die Los Angeles Lakers.